Cataratas del Iguazú

Hi Leute!


Nach langer Anreise ohne viel Schlaf (Flug nach Salvador um 3.40 nachts, umsteigen um 5.00, Weiterflug nach Sao Paulo, direkt zum Busbahnhof, abgammeln bis der Bus fährt und dann noch 16 Stunden Bus) kamen wir schliesslich an der Grenze nach Argentinien an. Hier lernten wir Mariano und Valeria kennen, ein supernettes Pärchen aus Buenos Aires, mit denen wir, einmal über die Grenze, die nächsten Tage zusammen Porto de Iguazú und die Fälle erkundeten.

Die Iguazú-Wasserfälle (cataratas) stellen die Grenze zwischen Argentinien und Brasilien dar. Sie sind mit das Beeindruckendste, was wir bisher auf der Reise gesehen haben: bestehend aus 270 einzelnen Fällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern, von denen die Grössten 82 Meter tief fallen, die Mehrheit "nur" 64 Meter. Die Wassermenge beträgt im Durchschnitt 6,5 Millionen (bis 12Millionen) Liter pro Sekunde und das rauscht ohrenbetäubend. Zum Vergleich: die Niagara Fälle kommen immerhin auf 2,8Millionen Liter pro Sekunde.




Der beeindruckendste Einzelfall ist der Garganta del Diablo oder auch Teufelsschlund mit 150 Metern Breite, der aber leider grösstenteils in einer gigantischen Dunst- und Gischtwolke verschwindet, was aber huebsche Regenboegen hervorruft.

Hier seht ihr wie das Wasser im Teufelsschlund verschwindet..
Wunderschoene subtropische Landschaft
Grosse Echsen auf dem Weg

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